Aktuelles
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Kolping pilgert für den Frieden
Christen sind Wanderer, Wallfahrer und Pilger in der Bewegung auf Gott zu
Zum ihrem 160. Geburtstag organisierte die Bamberger Kolpingsfamilie die 48. Internationale Kolping-Friedenswanderung. 275 Teilnehmer aus acht Nationen nahmen daran teil. Auch von der Kolpingsfamilie Lindau waren sechs Teilnehmer bei den Wanderern mit dabei. Ausgangsort war das Diözesanhaus in Vierzehnheiligen.
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Zum Herrn heimgegangen
Hermann Josef Müller verstorben
Bereits Anfang der 1950er Jahre lernte Hermann Josef Müller Kolping, das Leben in einer Kolpingsfamilie (Neukirch, dann Lindau) und darüber hinaus kennen. Er nutzte Zeit seines Lebens die Angebote, die sich mit und durch Kolping ergaben. Nun hat ihn der Herr am 2. August 2015 zu sich berufen.
Nicht nur Teilnehmer sein, sondern auch Verantwortung übernehmen, war ihm wichtig. So war er im Bezirk Westallgäu sowie in der Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Lindau tätig.
Grundstein einer bis heute bestehenden Idee und Einrichtung entstand durch ein Freundschaftstreffen im Mai 1968, bei dem der gebürtige Lindauer zugegen war. Ein See (Bodensee) - drei Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) - 10.000 Freunde (Kolpingleute) - diese Idee liegt vor, als dann im September 1968 die Internationale Bodenseekonferenz der Kolpingsfamilien (IBK) gegründet wird. Ein Mitbegründer war Hermann Josef Müller. Unterstützung jeglicher Art ließ er sich von Maximilian Köck, dem damaligen Diözesanpräses, zusichern. 35 Jahre war Müller IBK-Vertreter und sechs Jahre davon zweiter Vorsitzender des Zusammenschluss.
Einige Zeit kümmerte sich der Verstorbene um Organisation, Saal- und Referentensuche für das Bildungswerk, noch bevor das Kolpingbildungswerk-Gebäude am Langenweg in Lindau überhaupt entstand. Mit ihm verliert Kolping einen "tüchtigen Bürger", wie ihn wohl der Gesellenvater Adolph Kolping bezeichnen würde. mehr
Film und Diskussion
"Timbuktu" & mehr
"Timbuktu", so heißt der Film aus dem Jahr 2014, der bei "Kino & mehr" am Samstag, den 12. September um 19.00 Uhr im Kolpinghaus Buchloe gezeigt wird. In Nordmali schwelt seit 2012 ein Konflikt. Schauplatz des Films ist die Stadt Timbuktu welche von einer Dschihadisten-Gruppe besetzt wird.
An den Film schließt sich eine Diskussionsrunde mit Herrn Ibrahim Dourra Maiga an. Es ist in Timbuktu geboren. Derzeit ist er Projektkoordinator des Strukturprojektes "Jugendarbeit mit Flüchtlingen" des Bayrischen Jugendrings.
Zur Abrundung des Abends bietet der Weltladen Buchloe Produkte aus Afrika an.
Die Kolpingsfamilie Buchloe lädt alle Interessierten herzliche dazu ein! mehr
Kinderzeltlager in Hiltenfingen hat begonnen
Schnuffi und die Detektive sind im Zeltlager eingezogen
Für 43 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Diözesangebiet beginnt eine spannende Woche im Zeltlager in Hiltenfingen. mehr
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